|
Oftmals werden intern vorhandene Informationen über Missstände und Risiken gar nicht oder nicht an die richtige Stelle weitergegeben. Die wichtigsten Gründe sind der mangelnde rechtliche Schutz von Hinweisgebern sowie befürchtete Repressalien durch Kollegen und Vorgesetzte.
Das patentgeschützte und zertifizierte Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) garantiert, dass relevante Informationen direkt die vorgesehene Anlaufstelle erreichen: eine Win-Win-Situation für Hinweisgeber und Unternehmen.
"First to Know" setzt heute einen Maßstab für gute Unternehmensführung, auf die Kunden und Investoren sensibilisiert sind. Die frühzeitige Identifizierung von Risiken und interne Klärung von Missständen schützt vor Imageschäden und finanziellen Verlusten und schafft damit einen vertrauens- und wertbildenden Faktor.
Whistleblowing-Systeme ermöglichen, das kritische Potential der Beschäftigten als betriebliche Ressource und Frühwarnsystem zu nutzen: dort, wo interne Kritik zugelassen wird, wird imageschädigendes externes Whistleblowing unwahrscheinlicher; dies wiederum erspart dem Unternehmen hohe Folgekosten und Regressansprüche.

Der Einsatz eines umfassenden Hinweisgebersystems für Mitarbeiter und Externe ist ein deutliches Signal nicht nur an die eigenen Mitarbeiter, dass einwandfreies Verhalten eingefordert wird, sondern auch an Investoren und Aktionäre, dass innovative Maßnahmen ergriffen werden, um Vermögens- und Imageschäden vom Unternehmen abzuwenden.
Die hohe Bedeutung der Korruptionsprävention und -bekämpfung durch Whistleblowing für Unternehmen und Verwaltungen wird zunehmend erkannt und findet Eingang in Vorschlägen, Konventionen und Regularien.

|