Literatur zum Thema Whistleblowing
The United Nations Convention against Corruption: A Comparison of Compliance Reviews (englisch)
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)
In einem Ländervergleich der GTZ zur Einhaltung der United Nations Konvention gegen Korruption wird der Einsatz des BKMS® Systems in Kenia als Best Practice genannt. Eine Einführung des anonymen Hinweisgebersystems wird zur Korruptionsbekämpfung auch in anderen Entwicklungsländern empfohlen (Seite 25).
Dokument (539 KB)
Quelle: GTZ, Januar 2007
Whistleblowing Rules: Best Practice; Assessment and Revision of Rules Existing in EU Institutions (english)
Björn Rohde-Liebenau für das Europäische Parlament
Die Studie erklärt das Konzept des Whistleblowing und seine Bedeutung insbesondere für das Risikomanagement. Das BKMS® System wird als effektive Maßnahme für anonymes Whistleblowing vorgestellt.
Dokument (869 KB)
Quelle: Europäisches Parlament, Mai 2006
Whistleblowing: Gesellschaftlich erwünscht – juristisch nicht abgesichert
Christine Nordmann
Die Richterin am Verwaltungsgericht in Schleswig gibt einen detaillierten Überblick über die Rechtslage und Handlungsmöglichkeiten von Hinweisgebern in Deutschland. Als praktische Maßnahme erläutert sie u. a. das BKMS® System im Einsatz beim LKA Niedersachsen.
Dokument (280 KB)
Quelle: Polizei-heute 2/06
Risikofaktor Wirtschaftskriminalität
Maren Möhring
Korruption und Wirtschaftskriminalität werden als Risikofaktor für die Finanzen und das Image eines Unternehmens erkannt. Eine effektive Methode, Prävention im Sinne von Abschreckung zu betreiben und im Bedarfsfall vorhandene Informationen schnell an die richtige Stelle zu lenken, ist der Einsatz eines Hinweisgebersystems.
Dokument (280 KB)
Quelle: S&I-Kompendium, Februar 2006
Whistleblowing unter dem Aspekt der Korruptionsbekämpfung
Dr. Zora Ledergerber
Whistleblower sind Personen, die Zeuge werden von illegalen oder auch unethischen Praktiken und diese negativen Ereignisse an die Öffentlichkeit tragen oder intern melden.
Jedoch werden die Whistleblower zumeist mit negativen Konsequenzen rechnen müssen statt mit positiver Anerkennung, was von Mobbing bis zur Entlassung führen kann. In vorliegendem Buch wird der Schutz der Whistleblower behandelt, wie auch die rechtlichen und politischen Situationen in der Schweiz.
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Quelle: Stämpfli Verlag AG Bern, 2005
Whistleblowing - Beitrag der Mitarbeiter zur Risikokommunikation
Björn Rohde-Liebenau
Ziele der Broschüre für Betriebsräte sind es, den Beschäftigtenvertretungen Wege aufzuzeigen wie sie im Rahmen der Mitbestimmung zu sinnvollen Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber kommen können, um vermeidbaren Krisen vorzubeugen sowie im Betrieb zu einem strukturell offeneren Kommunikationsklima beitragen können, so dass nicht nur Hinweise auf Missstände, sondern auch Verbesserungsvorschläge und andere Formen wichtiger interner Kommunikation besser aufgegriffen werden können.
Link zur Buchbeschreibung
Quelle: edition der Hans Böckler Stiftung 2005. Nr. 159
Whistleblowing als Folgeprozess
Kenan Tur
Whistleblowing ist ein unumgänglicher Folgeprozess nach dem Bekenntnis zu den zehn Prinzipien des Global Compact. Aktuelle Studien sehen Hinweisgebersysteme als effektivste Aufklärungsmethode von Fehlverhalten. Darüber hinaus: Organisationen, die kein Hinweisgebersystem einsetzen, erleiden im Durchschnitt mehr als doppelt so hohe Verluste durch Betrugsdelikte als solche, die einen sicheren Kommunikationskanal etabliert haben.
Dokument (67 KB)
Quelle: Jahrbuch Global Compact Deutschland 2005, mediengruppe macondo
Strafverfolgung der Korruption — Möglichkeiten und Grenzen
Tagungsdokumentation
Am 8. und 9. Dezember 2004 luden Transparency Deutschland e.V. und die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem Erfahrungsaustausch für Staatsanwälte, Richter und Vertreter der Kriminalpolizei. Herr Wolfgang Lindner vom Landeskriminalamt Niedersachsen stellte den Einsatz des BKMS® Systems vor, Oberstaatsanwalt Dr. Rainer Gundlach referierte über die rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit dem BKMS® System.
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Quelle: Transparency Deutschland, 2004
Kündigung wegen Strafanzeige
Prof. Dr. Ulrike Wendeling-Schröder
Besprechung des BAG-Urteils vom 3. Juli 2003
Dokument (159 KB)
Quelle: Recht der Arbeit, Heft 6, 2004
Bundesarbeitsgericht gewährt keinen effektiven Whistleblowerschutz
Björn Rohde-Liebenau
Im März 2004 hat das Bundesarbeitsgericht eine für den Schutz von Hinweisgebern (Whistleblower) wichtige Entscheidung veröffentlicht: Erstattet ein Arbeitnehmer gegen seinen unmittelbaren Vorgesetzten Strafanzeige, dann ist er nicht immer dann schon vor einer Kündigung wegen der Anzeige geschützt, wenn die Anzeige keine wissentlich oder leichtfertig falschen Angaben enthielt. Vielmehr darf sich darüber hinaus die Anzeigeerstattung nicht als unverhältnismäßige oder gar missbräuchliche Reaktion darstellen.
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Quelle: www.transparency.de
Whistleblowing im Rahmen der Corporate Governance
Corinne Wyer
In dieser Diplomarbeit wird im Zusammenhang mit Corporate Governance das in der Schweiz noch wenig beachtete Thema "Whistleblowing" behandelt.
Dokument (423 KB)
Quelle: Corinne Wyer, Juni 2004
Whistleblowing – ein neues Thema für die Betriebsratsarbeit
Dr. Gabriele Peter und Björn Rohde-Liebenau
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Quelle: Arbeitsrecht im Betrieb, Heft 10/2004
Auspacken. Einpacken.
Stefan Scheytt
Korruption in einer Behörde, aufgedeckt durch die Hinweise eines Beamten. Lesen Sie hier seine Geschichte.
Dokument (376 KB)
Quelle: brand eins, 9/2004
Interne Risikokommunikation
Björn Rohde-Liebenau
Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen gehen verantwortlich mit Hinweisen auf Missstände um, kommen sie nun von innen oder von außen. Das so genannte Whistleblowing, externe meist skandalträchtige Hinweise, ist verursacht durch verschlossene Kommunikationswege. Diese zu öffnen und zu pflegen ist Teil eines gesunden Risiko- und damit Nachhaltigkeitsmanagements.
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Quelle: Unternehmen und Umwelt 2/04
Zivilcourage lernen: Analysen - Modelle - Arbeitshilfen
Gerd Meyer, Ulrich Dovermann, Siegfried Frech, Günther Gugel (Hrsg.)
Ziel der Einzelbeiträge dieser Publikation ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und erprobte Modelle aus der gesellschaftlichen Praxis wie aus dem Bereich der politischen Bildung zum Thema Zivilcourage einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Link zur Inhaltsangabe
Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung Bonn, 2004
