Pressemitteilungen 2011

01.12.2011: Business Keeper AG feiert 10jähriges Bestehen

03.11.2011: Business Keeper bringt Experten zusammen

02.11.2011: Acertum welcomes announcement by the UK’s Serious Fraud Office of a new confidential online whistleblower service and asks about Ireland’s hesitant record at encouraging whistleblowers online

01.03.2011: Deutsche Unternehmen professionalisieren ihre internen Informationswege

28.02.2011: School GRC: MBA-Stipendium von Business Keeper ausgelobt

13.01.2011: Erweiterung des bekannten Whistleblowingsystems rundet Compliance-Workflow ab

 

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 01. Dezember 2011

Business Keeper AG feiert 10jähriges Bestehen

In dieser Woche feiert die Berliner Business Keeper AG ihr 10jähriges Jubiläum. Vor genau zehn Jahren ist Kenan Tur seiner innovativen und mutigen Idee gefolgt, ein Hinweisgebersystem zur Aufdeckung von Risiken, zum Schutz der Mitarbeiter und zur Wahrung der Wirtschaftsethik in Organisationen zu entwickeln. Im Dezember 2001 gründete er die Business Keeper AG am Standort Potsdam mit vier Mitarbeitern.

In der Anfangszeit gab es viele Schwierigkeiten und Hindernisse zu überwinden: Korruption und Wirtschaftskriminalität waren für Unternehmen und Verwaltungen ein unbeliebtes Thema, dem man aus Angst vor Reputationsverlust im Regelfall mit Ignoranz begegnete. Wenn überhaupt, wurden Fachveranstaltungen nur in größter Diskretion besucht. Hinweisgebersysteme zur vertraulichen Meldung von Missständen wurden gar nicht oder nur in Form von Telefonhotlines eingesetzt. Durch zahlreiche Skandale und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch die Medien ist dies heute erfreulicherweise anders. Kenan Tur und sein Team nutzen die Zeit des Umbruchs, um das erste webbasierte Hinweisgebersystem zu entwickeln: Das BKMS® System.

Heute zeigt sich, dass Turs Idee nicht nur innovativ, sondern auch pragmatisch und in jüngster Zeit zunehmend nachgefragt ist. Unabhängige Fachorganisationen sprechen von „State of the Art“: Heutzutage gehört für ein Unternehmen, das Good Corporate Behavior propagiert, ein solches System einfach dazu. „Sowohl die Mitarbeiteranzahl als auch die Umsatzzahlen sind kontinuierlich gestiegen und wir befinden uns, mittlerweile am Standort Berlin, weiter auf Expansionskurs“, so Kenan Tur, „Compliance ist ein Begriff für fortschrittliche Unternehmensführung geworden und wird in fast allen großen Unternehmen auf höchster Ebene angesiedelt.“


 

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 03.11.2011

Business Keeper bringt Experten zusammen

Nach Etablierung der sehr erfolgreichen Veranstaltungsreihe „BKMS® Experience Day“ lädt die Business Keeper AG im diesem Jahr zusätzlich gezielt nach Region und Branche zum Erfahrungsaustausch unter Experten ein.  Auch diese Veranstaltungen zum Thema Compliance und Hinweisgebersysteme folgen dem bewährten Muster, nach kurzen Fachvorträgen genügend Raum für Diskussionen in der Gruppe und Networking zu bieten. „Auf diese Weise kommen nicht nur die Teilnehmer untereinander, sondern auch die Referenten mit unseren Gästen intensiv ins Gespräch“, so Kenan Tur, Gründer und Vorstand der Business Keeper AG.

Bereits im Oktober fand ein „Compliance-Frühstück“ im renommierten Industrieclub in Düsseldorf statt. Referate von RA Georg-Peter Kränzlin, Steffen Salvenmoser und Kai Leisering regten die fachkundigen Teilnehmer zu Austausch und Diskussion des eigenen Best Practice an.

Am 24. November wird ein Erfahrungskreis speziell für den Bereich Gesundheitswesen organisiert. Diese Branche stellt sich mit der Frage, wie Fehlverhalten zu bekämpfen sei, immer wieder neuen Herausforderungen. Die Business Keeper AG lädt ausschließlich Experten aus Krankenkassen und Verbänden in die Zentrale der AOK Bayern in München zu einem kleinen Erfahrungskreis, ohne Berater und Pressevertreter. Die Referenten Dina Michels, Ralf Brum, Tim Wybitul, Frank Keller und Kenan Tur stellen ihre Erkenntnisse dar und bieten Ansätze für Diskussionen zwischen den Teilnehmern und Spezialisten.

Aufgrund der sehr guten Resonanz ist geplant, die Fachveranstaltungen im nächsten Jahr für weitere Regionen und Branchen anzubieten.


 

PRESS RELEASE

Acertum welcomes announcement by the UK’s Serious Fraud Office of a new confidential online whistleblower service and asks about Ireland’s hesitant record at encouraging whistleblowers online.

Dublin, 2nd November 2011, ACERTUM, a Dublin based anti-corruption service provider today welcomed the UK’s introduction of a confidential online service for the reporting of serious fraud. The UK’s Serious Fraud Office announced that the service goes live this week and encouraged people to come forward and report fraud or corruption going on in their workplaces.

Speaking following the SFO’s announcement, Acertum Ireland Ltd.’s managing director, Denis Madden welcomed the new service and urged similar services to be provided to whistleblowers in the Republic of Ireland. The BusinessKeeper™ online whistleblowing solution that Acertum provides is in use by police forces in other jurisdictions for several years to detect fraud. It is also now in use with national anti-fraud agencies and leading banks and telecom operators.

Denis Madden said, “The announcement by the Serious Fraud Office in the UK’s shows the type of practical steps that can be taken to improve both the detection and deterrence of fraud within organisations. Ireland’s reputation is at further risk if decisive steps are not taken to tackle fraud within our corporations and public sector. The example of the UK SFO’s introduction this week of a secure online whistleblower service is in contrast to the hesitancy in the Republic of Ireland to adopt technical or legislative protection of whistleblowers.”

“The Garda Bureau for Fraud and Investigation, and the Central Bank of Ireland have unfortunately have not yet been equipped with a secure online confidential reporting system, and Irish whistleblowers do not have the protection of legislation as comprehensive as the UK’s Public Interest Disclosure Act. A secure online system that protects the identity of the whistleblower would encourage disclosures and at least in part compensate for the legislative deficit. When you compare the reporting channels on offer to Irish whistleblowers, the provisions in Ireland are clearly not keeping up with international best practice and how people communicate today,” said Denis Madden.

In a message to potential UK whistleblowers, Serious Fraud Office Director Richard Alderman said, "I want people to come forward and tell us if they think there is fraud or corruption going on in their workplace. Company executives, staff, professional advisors, business associates of various kinds or trade competitors can talk to us in confidence. I have set up a special team to make the SFO readily accessible to whistleblowers, with trained staff sympathetic in dealing with any anxieties people might have about coming forward. I want whistleblowers to feel comfortable about it and use SFO Confidential to help flush out fraud."

Commenting, Denis Madden said, “A similar development in Ireland would give confidence to Irish business and the general public that concrete steps are being taken to tackle fraud. The online whistleblower facility we are talking about here is a proven effective measure that is relatively simple to implement and should save public and private monies. We have recently witnessed a disturbing Ponzi scheme within an Irish regulated investment company. Any steps that allow employees to report misconduct and concerns should be encouraged.”

“Acertum introduced their secure Whistleblower solution in November 2010 to the Irish market. Frankly we have been surprised at the lack of interest in new disclosure methods and the hesitancy in evaluating and adopting these new fraud countermeasures. The system allows, for example, corporate bodies; utilities; government agencies; regulators and enforcement agencies to provide a channel to employees and the public to report their concerns regarding fraud or malpractice. We expected that there would have been much more interest for such anti-fraud measures”, said Denis Madden.


 

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 01. März 2011

Deutsche Unternehmen professionalisieren ihre internen Informationswege


Um Informationen zu internen Risiken und Missständen nicht unkontrolliert auf diversen Veröffentlichungsplattformen wiederzufinden sowie um künftigen Regelungen pro aktiv zu entsprechen, bieten deutsche Unternehmen ihren Mitarbeitern und Lieferanten zunehmend einen professionellen, sicheren und internen Meldeweg an. Diese Hinweisgebersysteme sind ein immer wichtigerer Baustein der oftmals neu etablierten Compliance-Abteilungen oder der internen Revision. Denn sie schützen den Whistleblower, ermöglichen eine sichere Meldungserfassung und einen sachgerechten Umgang mit sensiblen Informationen mit dem Ziel der internen Aufklärung.

Zum Kundenstamm der Business Keeper AG aus Berlin zählen seit diesem Jahr daher auch MAN, WILO, die Commerzbank und Ferrostaal. Bereits vor zehn Jahren wurde bei Business Keeper das internetbasierte Hinweisgebersystem BKMS® als erstes elektronisches System überhaupt entwickelt und seitdem kontinuierlich erweitert.

„Der Kreis der Anwender des BKMS® Systems vergrößert sich auch auf dem Ende März in Berlin stattfindenden dritten BKMS® Experience Day erheblich“, so Kenan Tur, Gründer und Vorstand der Business Keeper AG. „Der vertrauliche Erfahrungsaustausch zwischen unseren Kunden wird dadurch immer spannender und effektiver.“

 


 

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 28. Februar 2011

School GRC: MBA-Stipendium von Business Keeper ausgelobt

Nicht alle Fortbildungswilligen haben das Glück, einen MBA von ihrem Arbeitgeber bezahlt zu bekommen. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen über Stipendien geeignete Kandidaten bei einer derartig qualifizierten Ausbildung unterstützen.

So ermöglicht das Berliner Unternehmen Business Keeper AG einem Bewerber ab Oktober ein Stipendium für das berufsbegleitende MBA-Studium an der School of Governance, Risk & Compliance (School GRC). Bewerben können sich Absolventen sämtlicher Fachrichtungen von Universitäten und Fachhochschulen, sofern sie einen überdurchschnittlich guten Hochschulabschluss sowie Berufserfahrung in den Bereichen Compliance oder Fraud Management nachweisen können. Die Förderung setzt auf Praxisbezug in der Ausbildung, denn das Projektthema des MBAs betreut Business Keeper. Das Unternehmen hat ein internetbasiertes Hinweisgebersystem für die Bereiche Wertemanagement, Compliance und Revision entwickelt. „Unser Unternehmen setzt auf Werte, da ist es uns ein Anliegen, auch selbst einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten“, so Kenan Tur, Unternehmensgründer und Vorstandsmitglied.

Birgit Galley, Direktorin der School GRC, begrüßt es, dass die Zahl der Unternehmen und Verbände, die ein Stipendium für einen Studierenden übernehmen, steigt. “In einer Zeit, in der in vielen Branchen Kosten zwingend gesenkt werden und damit auch in der Fortbildung gespart wird, ist es umso wichtiger, dass andere soziales Engagement zeigen und Stipendien ausloben. Wirtschaftskriminalität muss auch in wirtschaftlich mageren Zeiten bekämpft werden, denn die Täter nehmen auf Krisen keine Rücksicht.“

Die über zwei Jahre gehende MBA-Ausbildung zeigt auf, wie bei Wirtschaftskriminalität unternehmensintern und international zu ermitteln ist. Erlernt werden die dafür wichtigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen sowie Interview- und Befragungstechniken. Gelehrt wird auch, was Unternehmen vorbeugend gegen Bilanzmanipulation und Geldwäsche leisten können. Die Ausbildung ist vielfältig: Die Studierenden werden sich beispielsweise in einem professionellen Krisenmanagement aber auch einem Medientraining ausprobieren.

Das Stipendium umfasst 14.500 Euro und entspricht der Hälfte der anfallenden Studiengebühren. Die Bewerbung muss bis zum 31. Mai direkt bei der School GRC, Stichwort „Business Keeper-Stipendium“ eingegangen sein. Weiterführende Informationen zum Stipendium und zum MBA sind unter www.school-grc.de zu finden.

 


 

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 13. Januar 2011

Erweiterung des bekannten Whistleblowingsystems rundet Compliance-Workflow ab

Das von der Berliner Business Keeper AG entwickelte Hinweisgebersystem BKMS® System wurde um zwei bedeutende Module erweitert und bildet damit den internen Ermittlungsprozess bei Verstößen gegen Gesetze und Unternehmensrichtlinien vollständig ab. Eingehend auf aktuelle Markt- und Kundenanforderungen beinhaltet die Software nun auch ein umfassendes Reportingmodul in Form von Statistiken, Berichten und Entscheidungsvorlagen, die direkt beispielsweise für Präsentationen aufbereitet sind. Ein weiterer wichtiger Baustein ist das Case Management, welches die Verwaltung und Verknüpfung aller Informationen nach Eingang eines Hinweises ermöglicht und sich dem Workflow des Kunden anpasst.

Dazu Kenan Tur, Gründer und Vorstand der Business Keeper AG: „Ermittler in Unternehmen und Behörden können mit dem BKMS® System nun den gesamten Compliance-Prozess von der Informationserfassung über den Dialog mit dem Hinweisgeber bis zum individuellen Reporting, Archivierung und Maßnahmendokumentation zentralisiert mit nur einem Tool abbilden. Die langjährigen praktischen Erfahrungen der Kunden haben wir als unsere Anforderung definiert und in die Entwicklung einfließen lassen.“

Pressemitteilungen Archiv

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