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Missbrauch von Corona-Geldern mit Hilfe von Online-Meldesystemen vorbeugen

Berlin, 23. April 2020 Nach wochenlangen Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Zuge der Viruspandemie durch Sars-CoV-2 sind in dieser Woche bundesweit erste Lockerungen beschlossen worden. Werden diese greifen oder führen sie in eine neue Infektionswelle, die womöglich einen 2. Lockdown zur Folge hätte? Die langfristigen Auswirkungen der weltweiten Pandemie sind bei weitem noch nicht abzusehen. Der finanzielle Schaden wird derweil auf sechsstellige Milliardenbeträge geschätzt. Die staatlichen Förderhilfen aus Steuergeldern sind daher ein wichtiges Instrument, um den wirtschaftlichen Schaden abzufedern. Allerdings kommt es hier immer wieder zu Missbrauch von Corona-Geldern. Wie können sich Wirtschaft und letztlich die Gesellschaft davor schützen?

Subventionsbetrug ist kein Kavaliersdelikt: Corona-Missbrauch mit Online- Hinweisgebersystem vorbeugen

Der Bund hat Corona-Fördergelder in Höhe von mehreren Milliarden bereitgestellt, die insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Freiberuflern schnelle und unbürokratische Hilfe versprechen sollen. Allerdings lässt sich leider auch vereinzelt Missbrauch, beziehungsweise Fälle von ungerechtfertigter Vorteilsnahme, in Bezug auf die Anforderung und die Bereitstellung von Geldern feststellen. Hohe Summen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden, gehen dadurch verloren. Wie können Förderbanken und andere Finanzinstitute einfach und unkompliziert diesem Missbrauch zu Lasten der Allgemeinheit vorbeugen?

Eine Lösung können elektronische Hinweisgebersysteme sein, die bei der Aufdeckung und Prävention unterstützen und somit dem Missbrauch der Corona-Hilfen effektiv entgegentreten. Online-Hinweisgebersysteme ermöglichen eine vertrauliche Übermitt­lung von Hinweisen an die jeweiligen Institute, die mit Hilfe dieser Informationen weitere Schritte zur Aufklärung einleiten können. Somit kann gewährleistet werden, dass die Hilfsgelder an die richtige Stelle gelangen und nicht missbraucht werden.

Solidarität, Werte und Gemeinsinn statt Profitmaximierung oder Shareholder-Value: Business Keeper AG bietet Förderbanken kostenlose Nutzung ihres Hinweisgebersystems

Zahlreiche öffentliche Behörden, Banken und Finanzdienstleister arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit Online-Hinweisgebersystemen. Als langjähriger Partner von staatlichen Behörden und Banken ist die Business Keeper AG aus Berlin seit fast 20 Jahren Vorreiter im Bereich von Lösungen, die helfen sollen, die Einhaltung von Regeln und Gesetzen sicherzustellen und eine bessere Wirtschaftsethik zu etablieren. In der aktuellen Situation will die Berliner Software-Firma eine möglichst effektive Hilfestellung anbieten: Mit wenig Aufwand können Förderbanken auf ihrer Webseite einen sicheren und vertraulichen Meldeweg, den „BKMS® Quick Response“, integrieren und somit schnell über mögliche Missbrauchsfälle informiert werden. Da sich die schwierige Wirtschaftslage voraussichtlich über einige Monate ziehen wird, möchte das Unternehmen den Förderbanken die Nutzung des „BKMS® Quick Response“ bis Ende 2020 kostenfrei zur Verfügung stellen.

Vorstand Kenan Tur, der die Business Keeper AG vor 20 Jahren aus einer intrinsischen Motivation heraus gründete, erklärt: „In dieser schwierigen Zeit steht die Eindämmung der Infektionen und damit die Gesundheit jedes Einzelnen an erster Stelle. Nur wenn wir als eine Gemeinschaft, die sich an den gleichen Werten orientiert, agieren, können wir diese Krise bestmöglich bewältigen. Wir als Unternehmen sehen uns auch der Gesellschaft verpflichtet und möchten unseren Teil hierzu beitragen. Dabei sollten weder Profitmaximierung noch der Shareholder-Value im Vordergrund stehen.“

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