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Starke Zunahme von Subventionsbetrug in Zeiten von Corona

Mit rund 1173 Milliarden Euro hat die deutsche Bundesregierung einen der weltweit größten Rettungsschirme gespannt, um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufangen. Leider gehen mit einer solch hohen Geldsumme immer wieder auch Betrugsfälle einher. Subventionsbetrug ist von der Länderebene bis zur EU ein weit verbreitetes Delikt und der Schaden für die Gesamtwirtschaft ist enorm.

Gerade für Banken ist eine Steigerung der Fallzahl von Subventionsbetrug im Zuge der Corona-Krise zu erwarten. Um diese Fälle überhaupt aufklären zu können, müssen Whistleblower ausreichend geschützt werden.

Hier setzen Hinweisgebersysteme wie das BKMS® System an. Hinweisgeber haben die Möglichkeit, gezielt zum Thema „Subventionsbetrug“ zu melden und damit effektiv dazu beizutragen, Subventionsbetrugsfälle aufzuklären und gleichzeitig präventiv vorzubeugen.

Darüber hinaus schützt unsere Anwendung den Hinweisgeber vor Repressalien. Durch die frühzeitige und effektive Aufklärung vorhandener Missstände erhalten Unternehmen und Organisationen somit die Möglichkeit, finanziellen Schäden und Imageverlusten vorzubeugen.

Lernen Sie das hochsichere und webbasierte BKMS® Hinweisgebersystem kennen: https://www.business-keeper.com/bkms-compliance-system/bkms-system

 

 

Subventionsbetrug im Zuge der Corona-Krise